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Hochtontherapie

HiToP-Gerät

Schmerzfrei mit der Hochtontherapie

 

„Die Hochtontherapie nach Dr. med. H.-U. May ist eine innovative Weiterentwicklung der klassischen Elektro- oder Reizstromtherapie. Während diese Nerven und Muskeln stimuliert, wirkt die Hochtontherapie direkt auf den Stoffwechsel der Zellen, dies stärkt die Abwehrkräfte des Körpers.“

 

Die Hochtontherapie lindert Beschwerden bei:

 

→ Kniearthrosen und Gelenkerkrankungen

→ Schulterschmerzen und Rückenschmerzen

→ Polyneuropathien

→ Kopfschmerzen und Überlastung

→ offenen Wunden und Entzündungen

→ chronischen Erkrankungen

 

Die Beschwerden werden zuverlässig bekämpft. Durch schnelle Mobilisierung kommt es zur Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie zur gesteigerten Vitalität und Lebensqualität.

HiToP-Behandlung bei Kniearthrose

Nachweis durch medizinische Studien

 

In zahlreichen Studien zu diabetischer und urämischer Polyneuropathie wurde die Wirksamkeit der Hochtontherapie nachgewiesen.

 

Nachweis der Erfolge bei Polyneuropathien

 

→ Deutsches Diabetes-Zentrum

→ Universitätsklinikum Heidelberg

→ Universität Würzburg

→ Anwendungsbeobachtungen des WDGZ

 

Nachweis über die Wirksamkeit bei Kniearthrosen

 

→ Medizinische Hochschule Hannover

HiToP-Behandlung

Anwendung und Dauer

 

Die Behandlung erfolgt mit patentierterten HiToP-Geräten:

 

→ Für die Anwendung werden dem Patienten Elektroden angelegt, durch die sanfte elektrische Impulse in den Körper gelangen.

 

→ Die Behandlung ist angenehm entspannend, der Patient verspürt nur ein leichtes Kribbeln.

 

→ Nach der Therapie fühlt sich der Patient oft so fit wie nach einem Spaziergang an der frischen Luft.

 

Die Behandlungszeit und -dauer richtet sich nach dem jeweiligen Krankheitsbild. Für langfristige Erfolge sind mehrere Sitzungen erforderlich.

 

Nebenwirkungen

 

Die Hochtontherapie hat keine unerwünschten Nebenwirkungen. Auch Patienten mit Krampfadern, Metallimplantaten und Endoprothesen können sie anwenden. Nicht eingesetzt werden sollte die Hochtontherapie bei fieberhaften Allgemeininfektionen, lokalen bakteriellen Infektionen, Trägern von Herzschrittmachern und bestehender Schwangerschaft.